Ungarischer Elite Black Metal 1. Layae bölcsöje (Layale´s Cradle) 2. Könnyek útja (Way Of Tears) 3. Fekete hárfa (Black Harp) 4. A szenvedést..... (Damnation after Pain) 5. Burzum - Ea, Lord of the Depths 6. Öszi Esó (Autumn Rain) 7. A múltunk (With the power of our past) 8. Utolsó táncom (My last dance) 9. Az elveszett életünk (Our lost life) 10. A vár árnyéka (Shadow of the Castle) 11. Kinok tüze (Fire of pain) Insgesamt 47:14 min. MP3 Downloads 2. Way Of Tears hier 7. With The Power... hier Magazin.Darkness.de Review 9,5 von 10 Metalmessage.de http://www.metalmessage.de/reviews2/aetherius-obscuritas.htm 7 von 10 Punkten Legacy 10 von 15 Punkten Mann, haut der Kerl auf die Kacke – Alleinunterhalter Arkhorrl, stilecht dicke im Gesicht angemalt und mit Kettenhemd im CD-Beiheft abgelichtet, schmettert seinen knallharten melodischen Black Metal mächtig ungestüm heraus. Aus Ungarn, ja, da kamen bisher nicht gerade viele Vollstrecker dieses breit getretenen Metiers, daher ist es schön, dass „Layae´s Cradle” der Heimat des Urhebers keine schwarzmetallische Schande macht. 2003 eröffnete der bissige Solist seinen dunklen Reigen mit dem Demo „Világra Jött“, es folgten weitere Erzeugnisse und der aktuelle Langspieler schließlich zeigt AETHERIUS OBSCURITAS auf dem aktuellsten Stand. Die enthaltenen elf Kompositionen sind in erster Linie wie erwähnt sehr heftiger Stoff, überwiegend rasend schnell und insgesamt überaus abwechslungsreich gehalten. Stellenweise gar episch noch dazu. Sämtliche Spielgeschwindigkeiten werden mehr als ausreichend abgedeckt; doomy, medium und speedig, doch überwiegend im jeweiligen Extrem, so operiert der ungarische Unhold auf diesem von stockdunklem und gehässigem Eigenleben erfüllten Aludeckel. Dass die Lieder noch dazu verdammt melodisch umgesetzt werden, erhöht den Wiedererkennungswert enorm – vereinzelt dazwischen platzierte mystische beziehungsweise geisterhafte Atmosphären tun ein Übriges dazu. Dem Namen des Projektes entsprechend brachte Arkhorrl eine Unmenge an obskuren Stimmungsbögen ein, mit denen jeder der geradlinig heraus gebolzten Songs versehen wurde. Dermaßen überzogen spitzes und reißerisches Gekreisch hat man wohl eher selten auf Produkten dieser Schiene vernommen, da wurde zudem sehr viel mit gespenstisch klingenden Halleffekten gearbeitet – hört sich jedenfalls herrlich inhuman an, diese mordsperfide Kehlenquälerei. Als prägende Einflussgeber werden im beigelegten Infoblatt entsprechende Namen wie Burzum, Ragnarok, frühe Ancient und der Insidertipp Abyssos genannt. Und die hört man schon auch heraus. Songtitel und -Texte sind komplett auf ungarisch, Übersetzungen der Titel sind beispielsweise „Way Of Tears“, „Black Harp“, „Autumn Rain“ oder auch „Shadow Of The Castle“. - Markus Eck www.metalmessage.de Online-Magazin
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