Darkest Hate Warfront ,,The Aftermath" CD 12.50 EUR
Art.Nr.: 31826
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Darkest Hate Warfront ,,The Aftermath

Dieser neuerdings fünfköpfige Brasilianerhaufen versteht es auch auf dem neuen Album „The Aftermath” meisterhaft, die erlangte gigantische Spielfreude komplett auf den Hörer zu transformieren. Erfreulich: Die rüden und vollauf entschlossenen Musikanten entwickeln sich mit der Zeit zu einer beständigen Truppe, welche hier mit abartig schnellem Knüppel-aus-dem-Sack-Black Thrash Metal bei mir für Furore sorgen kann. Der absolut bösartig anmutende Thrash-Anstrich ist zwar neu bei Darkest Hate Warfront, doch insgesamt kann von einer lobenswerten Weiterentwicklung gesprochen werden. Knackig, spritzig und herrlich martialisch geht es zur Sache. Und diese höllisch harsche Donnerscheibe, obwohl dem Albumvorgänger gegenüber stilistisch ein wenig modifiziert, unterstreicht den Anspruch der tollkühnen Bolzbande auf Ziel- und Linientreue. Überhaupt, „The Aftermath” hört sich an, als ob Darkest Hate Warfront nach ersten musikalischen Gehversuchen ihre kreativen Lauflernschuhe in hohem Bogen aus dem Probenraum warfen – um nun mit forcierten hyperschnellen Stechschritten sämtlichen Schöngeistern der Notenlehre das Fürchten zu lehren. Ebenfalls auf den Müll flog glücklicher Weise auch der einstige Drum-Computer der irrwitzig rasanten Horde, jetzt ackert der neue Trommelteufel Mantus mit den Rhythmuslegionen Satans tapfer um die Wette. Ein guter Mann, ohne Zweifel. Songtitel wie beispielsweise „Triumph Of Blood“, „When The Warfront Arises“ oder „Suicide Fields“ sprechen Bände, sie verdeutlichen die lyrischen Intentionen des wilden Fünfers erneut in aller Deutlichkeit. Die enorm spielfreudige Truppe absolviert hier so einige wuchtige Krachorgien von ekstatischer Vehemenz. „The Aftermath” ist die logische Weiterentwicklung des bisherigen Schaffens der Truppe; die stilistische Bandbreite ist sehr vielseitig, sie reicht wieder von purem Geknalle bis zu vollpräzise inszenierten Takt-Attacken. Musikalische Langeweile ist für diese fünf köstlichen Rabauken jedenfalls ein nie gehörtes Fremdwort-

Review by Markus Eck www.Metalmessage.de







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